aktualisiert:

LICHTENFELS

Vereidigung neuer Lehramtsanwärter im Landkreis Lichtenfels

Vereidigung neuer Lehramtsanwärter im Landkreis Lichtenfels
Die Lehramtsanwärterinnen und -anwärter nach der Vereidigung mit (2. v. li.) Christine Münzberg-Seitz und (3. v. li.) Stefanie Mayr-Leidnecker. Foto: LRA / Patrick Och

„Wer ein Jahr wirken will, der säe Korn. Wer zehn Jahre wirken will, der pflanze einen Baum. Wer aber 100 Jahre wirken will, der erziehe Menschen.“

Mit diesem chinesischen Sprichwort begrüßte die fachliche Leiterin des Staatlichen Schulamts Lichtenfels, Stefanie Mayr-Leidnecker, am Montag, 11. September, 14 Lehramtsanwärterinnen und einen Lehramtsanwärter im Landratsamt Lichtenfels.

„Lieben Sie Ihren Beruf, sonst war es vielleicht nicht die richtige Wahl!“

Stefanie Mayr-Leidnecker,

Schulamtsdirektorin

Sie betonte, dass sie sich alle einen Beruf ausgewählt haben, der einer der gestalterischsten und wertvollsten ist, den man sich vorstellen kann: „Sie erziehen Kinder und Jugendliche, sie lehren ihnen das, was sie in ihrem Leben brauchen werden und formen damit das Kapital unserer Zukunft. Bei allem, was Sie heute, in den nächsten Tagen an Ihren neuen Schulen und im Seminar so mitbekommen, verlieren Sie das nicht aus den Augen:

Lieben Sie Ihren Beruf, sonst war es vielleicht nicht die richtige Wahl!“, so die Schulrätin.

Anschließend nahm die stellvertretende rechtliche Leiterin des Staatlichen Schulamts, Christine Münzberg-Seitz, die Vereidigung vor. Die Lehramtsanwärter sind an Grund- und Mittelschulen des Landkreises im Einsatz und unterrichten dort an drei Tagen pro Woche. Zwei Tage pro Woche besuchen sie ein Seminar, in dem sie die theoretischen Inhalte der zweiten Phase der Lehrerbildung vermittelt bekommen.

Die Seminarleiter Renate Kienzle und Jürgen Fuchs begrüßten die Anwärter und wünschten erfolgreiche und gewinnbringende zwei Jahre an den Schulen und im Seminar. Ausgestattet mit einer kleinen Schultüte begaben sich die frisch vereidigten Lehramtsanwärter zu den Schuljahres-Anfangskonferenzen ihrer Schulen.

Weitere Artikel