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Konfirmation in Buch am Forst

Konfirmation in Buch am Forst
Sieben Jungen und Mädchen feierten in Buch Konfirmation. Foto: red

Am Pfingstwochenende feierten in der Maria-Magdalenen-Kirche sieben junge Leute Konfirmation.

Beim Beichtgottesdienst am Samstag verglich Diakon Marco Schindler in seiner Ansprache die Vergebung mit dem Zerplatzen von Seifenblasen. Als die Konfirmanden nach vorne kamen, um abzulegen, was sie und ihre Familienmitglieder vor Gott bringen wollten, gingen sie dabei passend durch eine Seifenblasendusche.

Zum Konfirmationsgottesdienst war die Kirche so voll, wie sie nach dem Hygiene- und Schutzkonzept aktuell sein darf, und dem Anlass entsprechend festlich geschmückt mit Blumen auf dem Altar und an den Bänken, mit den Plakaten mit den Konfirmationssprüchen und Tauben als Symbol für Pfingsten an den Seiten. Musikalisch wurde der Gottesdienst von Ehepaar Obermüller als Bläserduo und Dorothea Lintzmeyer an der Orgel festlich ausgestaltet.

Pfarrerin Vincent und Diakon Schindler predigten zum Heiligen Geist, der zu Pfingsten gefeiert wird und den die Gemeinde für die Konfirmanden erbittet.

Der Heilige Geist schenkt Liebe, Geduld, Freude, Frieden, Glauben

Auch wenn er nicht sichtbar ist, so kann man doch darauf vertrauen, dass er den Christen gibt, was sie zu einem guten Leben brauchen: Liebe, Geduld, Freude, Frieden und den Glauben. Der Heilige Geist sei so etwas wie ein Download Gottes, ein gutes Programm, das Gott fürs Leben anbietet.

Nach der Einsegnung gingen die Konfirmanden vor der Gemeinde das erste Mal zum Abendmahl und überreichten ihren Paten eine Rose als Dankeschön für die Begleitung auf dem Weg bis zu diesem Fest.

Trotz aller Einschränkungen wird der Gottesdienst allen Beteiligten noch lange in guter Erinnerung bleiben. (red)

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