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SCHNEY

Jubelkonfirmation Schney: Gemeinschaft mit Gott

Jubelkonfirmation Schney: Gemeinschaft mit Gott
Jubelkonfirmanden: Mit Pfarrerin Tanja Vincent feierten sie ihr silbernes beziehungsweise goldenes Jubiläum. Foto: red

Am Sonntag feierten evangelische Christinnen und Christen in zwei Gottesdiensten ihre Jubelkonfirmation in der St. Maria Kirche.

Am Morgen waren die silbernen Konfirmandinnen und Kofirmanden, die 1996 von Pfarrer Roggenkamp konfirmiert worden waren, und die goldenen, die 1971 von Pfarrer Höchstätter eingesegnet wurden, der Einladung gefolgt. Es war eine gute Erfahrung, wieder miteinander singen zu können, wobei die Maske das Singen erschwert, aber den ein oder anderen schiefen Ton auch schluckt.

Jubelkonfirmation Schney: Gemeinschaft mit Gott
Sie aller feierten eiserne Konfirmation. Foto: red

Am Nachmittag kamen die diamantenen Jubilarinnen und Jubilare, die 1961 bei Pfarrer Windhövel Konfirmation gefeiert hatten, die eisernen, die 1956, ebenfalls von Pfarrer Windhövel das erste Mal zum Tisch des Herrn eingeladen worden waren, sowie sogar eine Kronjulwelenkonfirmandin, die 1946 den Segen bei Pfarrer Weber empfangen hatte, in den Gottesdienst.

Mit dem Glaubensbekenntnis erneuerten sie alle ihr Konfirmationsversprechen. Der Segen Gottes wurde ihnen neu zugesprochen.

Musikalisch wurde der Gottesdienst am Morgen von Petra Gerlach an der Orgel begleitet, am Nachmittag von Dorothea Lintzmeyer, teilweise unterstützt von einigen aus dem Cantorei-Chor. Kirchenvorsteherinnen und -vorsteher und weitere Ehrenamtliche organisierten alles in der Kirche und überreichten nach dem Gottesdienst die Urkunden.

Jubelkonfirmation Schney: Gemeinschaft mit Gott
Pfarrerin Tanja Vincent mit der diamantenen Konfirmanden und einer Kronjuwelen-Konfirmandin. Foto: red

In ihrer Predigt ging Pfarrerin Vincent auf die Bedeutung des Abendmahls ein, zu dem man früher erst mit der Konfirmation zugelassen worden sei, und das während der Pandemie über viele Monate nicht habe gefeiert werden können. Als getaufte Christinnen und Christen seien alle an diesem Tisch willkommen und erlebten dort Gemeinschaft mit Gott und untereinander. Am Altar werded Vergebung erfahren und Versöhnung möglich. Und was hier empfangen werde, könne im Alltag weitergegeben werden.

Danach im Biergarten weiterhin Hespräch

Besonders erfreulich, dass es inzwischen für die Jubilarinnen und Jubilare möglich ist, im Anschluss im Biergarten weiter im Gespräch zu sein.

 

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