aktualisiert:

LICHTENFELS

Große Verbundenheit gezeigt

Großen Spaß hatten die jungen Gäste auf der Berg- und Talbahn. Foto: Familie Engels

Wie seit mehreren Jahrzehnten haben auch in diesem Jahr die Schützen der Königlich Privilegierten Scharfschützengesellschaft wieder behinderte Kinder und Jugendliche über das Schützenfest geführt. Organisiert wird das alljährlich von Ilka Engels mit ihren Helfern.

Die Schützengesellschaft, die aufgrund Ihres sozialen Engagements bereits 2014 als „Hilfsverein des Deutschen Schützenbundes“ ausgezeichnet worden ist, spricht hierfür alljährlich die Einladung aus und kümmert sich um die Organisation.

Nun war es also wieder einmal soweit, dass Kinder des Wohnheimes St. Michael mit strahlenden Augen unter Aufsicht ihrer Betreuerinnen und Betreuer zum Mittagessen am Festplatz eingetroffen waren.

Familie Heimerl, Festwirte des kleinen Biergartens, luden zu Wienerle und Brötchen ein. Getränke wurden von der Brauerei Leikeim kostenlos zur Verfügung gestellt.

Dank an alle Helfer und Schausteller

Nach der Stärkung ging's dann gleich los, und ihr Geschick konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zuerst beim „Spicken“ unter Beweis stellen. Anschließend ging's weiter zu den Karussells, der Achterbahn Baby Flieger, der Märcheneisenbahn und dem Trampolin. Auch die „rasanten“ Fahrgeschäfte folgten: Kettenflieger und Breakdance wurde zum Teil lautstark genossen.

Auf den Autoscootern ging die Post ab. Foto: Familie Engels

Autoscooter und die Bayern-Wippe waren natürlich auch Teil des Programms. An den Losbuden konnten tolle Preise erzielt werden, und den Abschluss fand man auf der Achterbahn, bevor es abschließend noch Baguettes von den Schaustellern Dieter Schmitt und Gerald Placht gab. Natürlich wurden auf dem „Nachhauseweg“ noch Süßigkeiten wie glasierte Früchte und Eis von den Schaustellern angeboten.

Dieses Schützenfest und dieser unvergleichliche Nachmittag wird den Kindern unvergesslich bleiben. Schützenschwester Ilka Engels dankte allen Schaustellern ganz herzlich im Namen der Schützengesellschaft für die großzügigen Spenden und die vielen Fahrten an den jeweiligen Geschäften. Natürlich schloss sie in ihren Dank auch ihre Helfer ein. (red)

Weitere Artikel