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SCHWÜRBITZ

Fachwerk und Flammkuchen, Altar und Andacht: Pfarrfahrt

Fachwerk und Flammkuchen, Altar und Andacht: Pfarrfahrt
An Christi Himmelfahrt startete die Pfarrfahrt der Pfarrei Herz-Jesu nach Straßburg und ins Elsaß. Die erste Etappe führte die Reisegruppe mit ihrem Organisator Oswald Kremer nach Speyer. Hier wurde der mächtige Kaiserdom besichtigt. In Schweigen wurde ein weiterer Halt eingelegt. Zwischen Schweigen und Schwürbitz gibt es seit den 1930-er Jahren enge Kontakte: Das Naziregime siedelte seinerzeit viele Familien der französischen Grenzregion ins Landesinnere um. Etliche Familien aus Schweigen fanden Unterkunft in Schwürbitz. Bis heute gibt es noch einige freundschaftliche Beziehungen, die auch mit diesem Kurzbesuch gepflegt wurden. Am Abend erreichte die Reisegruppe mit ihrem Busfahrer Herbert Glock das Hotel „Hirsch“ in Kehl am Rhein. Der Freitag ging es nach Straßburg. Die Besichtigung des Münsters wurde dank der exzellenten Erklärungen der Stadtführer zu einem echten Höhepunkt der Reise. Am Nachmittag wurde bei einer Schifffahrt auf der Ill die ganze Pracht der Europastadt deutlich. Eine Stadtführung durch Colmar mit einer Bimmelbahn stand am Samstagvormittag auf dem Programm. Die wunderbar geschmückten alten Häuser fanden genau so viel Gefallen wie das gemeinsame Flammkuchen-Essen und der Besuch des Unterlindenmuseums mit dem weltbekannten Isenheimer Altar. Auch ein Besuch des Weinortes Riquewihr passte wunderbar in das Programm. Der letzte Tag der Reise brachte ein weiteres Highlight mit dem Besuch des „heiligen Berges“ des Elsaß, dem Odilienberg. Nach der Legende soll hier die Heilige Odilia, die blind geboren wurde, bei ihrer Taufe das Augenlicht erhalten haben. Kremer und Walter Deininger hielten eine Andacht im Kloster Odilienberg. Auf dem Rückweg stärkte sich die Reisegruppe auf Einladung von Pfarrer Diter Glaeser, der kurzfristig die Reise nicht antreten konnte, mit Wiener Würstchen und Getränken. Foto: Text/Kremer

An Christi Himmelfahrt startete die Pfarrfahrt der Pfarrei Herz-Jesu nach Straßburg und ins Elsaß. Die erste Etappe führte die Reisegruppe mit ihrem Organisator Oswald Kremer nach Speyer. Hier wurde der mächtige Kaiserdom besichtigt. In Schweigen wurde ein weiterer Halt eingelegt. Zwischen Schweigen und Schwürbitz gibt es seit den 1930-er Jahren enge Kontakte: Das Naziregime siedelte seinerzeit viele Familien der französischen Grenzregion ins Landesinnere um. Etliche Familien aus Schweigen fanden Unterkunft in Schwürbitz. Bis heute gibt es noch einige freundschaftliche Beziehungen, die auch mit diesem Kurzbesuch gepflegt wurden. Am Abend erreichte die Reisegruppe mit ihrem Busfahrer Herbert Glock das Hotel „Hirsch“ in Kehl am Rhein. Der Freitag ging es nach Straßburg. Die Besichtigung des Münsters wurde dank der exzellenten Erklärungen der Stadtführer zu einem echten Höhepunkt der Reise. Am Nachmittag wurde bei einer Schifffahrt auf der Ill die ganze Pracht der Europastadt deutlich. Eine Stadtführung durch Colmar mit einer Bimmelbahn stand am Samstagvormittag auf dem Programm. Die wunderbar geschmückten alten Häuser fanden genau so viel Gefallen wie das gemeinsame Flammkuchen-Essen und der Besuch des Unterlindenmuseums mit dem weltbekannten Isenheimer Altar. Auch ein Besuch des Weinortes Riquewihr passte wunderbar in das Programm. Der letzte Tag der Reise brachte ein weiteres Highlight mit dem Besuch des „heiligen Berges“ des Elsaß, dem Odilienberg. Nach der Legende soll hier die Heilige Odilia, die blind geboren wurde, bei ihrer Taufe das Augenlicht erhalten haben. Kremer und Walter Deininger hielten eine Andacht im Kloster Odilienberg. Auf dem Rückweg stärkte sich die Reisegruppe auf Einladung von Pfarrer Diter Glaeser, der kurzfristig die Reise nicht antreten konnte, mit Wiener Würstchen und Getränken.

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