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LICHTENFELS

Vorlesewettbewerb an der Herzog-Otto-Schule

Vorlesewettbewerb an der Herzog-Otto-Schule
Glückwunsch: Lehrerin Diana Neckermann, Alisha Trinowitz, Förderlehrerin Claudia Popp, Tim Mitlacher, Bibliothekarin Karin Knorr, Sabine Menzel, Laura Erhardt, Konrektorin Silke Fischer, Schulsiegerin Charleen Murmurachi, Lehrerin Jennifer Precht und Vivien Völk (v. li.). Foto: red

An der Herzog-Otto-Mittelschule fand der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen statt. Im Vorfeld wurden innerhalb der Klassen die besten Leser ausgewählt, so dass jede der drei Klassen zwei Teilnehmer für den Schulentscheid stellte.

Sabine Menzel, Charleen Murmurachi (beide Klasse 6a), Laura Erhardt, Vivien Völk (beide Klasse 6b), Leon Mitlacher, Alisha Trinowitz (beide Klasse 6cG) traten zum Vorlesen an. Zunächst mussten die Schüler einen unbekannten Text möglichst flüssig und mit guter Betonung vortragen. Dafür wurde eine Textstelle aus dem Buch „Immer diese Herdmanns“ von Barbara Robinson ausgewählt.

Nachdem die Vorleser die erste Aufgabe gelöst hatten, galt es vor großem Publikum in der Aula zu bestehen. Nach einem Musikstück der Bläserklasse unter der Leitung von Lehrer Florian Ebert eröffnete Moderatorin Diana Neckermann den offiziellen Teil des Vorlesewettbewerbs und begrüßte das Publikum, über 100 Schüler der fünften und sechsten Jahrgangsstufen.

Jetzt lasen die sechs Kinder aus eigenen Büchern eine Textpassage vor. Trotz anfänglicher Nervosität meisterten alle ihre Aufgabe bravourös und nahmen die Zuhörer in erlebnisreiche, spannende Welten mit. Die Jury, bestehend aus der Lehrerin Jennifer Precht, Förderlehrerin Claudia Popp und der Bibliothekarin Karin Knorr hatte keine leichte Aufgabe.

Letztendlich erreichte Charleen Murmurchi die höchste Gesamtpunktzahl und wurde von Konrektorin Silke Fischer zur Schulsiegerin gekürt. Als Erinnerung überreichte sie den sechs Schülern je eine Urkunde. Alle Teilnehmer erhielten von der Herzog-Otto-Schule ein Taschenbuch als Belohnung. Als krönenden Abschluss spielte die Schulband, so dass noch einmal richtig Stimmung aufkam. (red)

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