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KIRCHSCHLETTEN

Maria Faustina in die Gemeinschaft eingeführt

Beim Einzug der Novizin: Mit ihrer Einkleidung trägt Marie-Louise Schrüfer nun den Namen Schwester Maria Faustina vom Eucharistischen König OSB. Foto: red

Am Fest Mariä Namen hatte die Benediktinerinnenabtei Maria Frieden allen Grund zur Freude. Denn an diesem Tag wurde Marie-Louise Schrüfer eingekleidet und damit in das Noviziat der Gemeinschaft aufgenommen. Mit ihrer Einkleidung trägt sie nun den Namen Schwester Maria Faustina vom Eucharistischen König OSB.

Das Hasbit der Novizin. Foto: red

Die Vorbereitungen für die Einkleidung begannen schon am frühen Morgen: In der Messfeier segnete der frühere Altenbanzer Pfarrer Hans-Werner Alt das Ordensgewand (Habit, Skapulier und Schleier) der angehenden Schwester. Die Einkleidungsfeier selbst fand am Nachmittag im Kapitelsaal statt.

Groß war die Erwartung bei den Gästen in der Klosterkirche

Groß war die Erwartung bei den Gästen auf die Vorstellung der neuen Mitschwester in der Klosterkirche. Unter musikalischer Begleitung zogen die Schwestern feierlich in die Kirche ein. Als Äbtissin hatte nun Mutter Mechthild Thürmer die Aufgabe, den Ordensnamen der neuen Schwester zu verkünden.

Die Benediktinerinnnen der Abtei Maria Frieden. Foto: red

Mit der Einkleidung bereitet sich die Novizin darauf vor, ein Leben in Beständigkeit, klösterlichen Lebenswandel – Enthaltsamkeit und Armut – und Gehorsam zu verbringen. Als Zeichen dieser Vorbereitung trägt die Novizin einen weißen Schleier. Erst mit der Ewigen Profess legt sie einen schwarzen Schleier an. Damit ist die Lebenshingabe an Gott und die Gemeinschaft endgültig.

Gratulation bei Kaffee und Kuchen

Schwester Maria Faustina vom Eucharistischen König OSB. Foto: red

Nach der feierlichen Einkleidung mit Vorstellung von Schwerster Faustina waren alle zu Gratulation bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Zu den Gästen zählten neben der Verwandtschaft auch Freunde und Bekannte von Schwester Faustina. Die notwendigen Einschränkungen wegen Corona ließen die Freude der Feierlichkeiten aber nicht trüben, sodass der Nachmittag bei fröhlichem Austausch verklang. (red)

 

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