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BAD STAFFELSTEIN

Lob für bürgerliches Engagement

Gipfeltreffen des Seniorenbeirats Bad Staffelstein mit Vorsitzendem Walter Mackert (5. v. re.) und der Projektgruppe „In der Heimat wohnen“. Foto: Alfred Thieret

Auf Einladung des Bad Staffelsteiner Bürgermeisters Jürgen Kohmann trafen sich vor kurzem der Seniorenbeirat der Stadt Bad Staffelstein mit seinem Vorsitzenden Walter Mackert und die Projektgruppe „In der Heimat wohnen“ im voll besetzten Gemeinschaftsraum des Quartiermanagements der Wohnanlage „In der Heimat wohnen“, um auf das erfolgreich verlaufene vergangene Jahr zurückzublicken und um gleich im neuen Jahr die Zusammenarbeit zu festigen.

„Der Seniorenbeirat stellt eine Anlaufstelle für ältere Bürger dar und setzt sich für die Mitwirkung der älteren Menschen am gesellschaftlichen Leben ein.“
Walter Mackert, Senioren- und Behindertenbeauftragter

Die Projektgruppe ist ein wichtiger Teil des Konzepts „In der Heimat wohnen“. Sie besteht aus ehrenamtlichen Bürgern, welche sich in regelmäßigen Abständen treffen, um sich mit großem bürgerschaftlichem Engagement für eine bessere Lebensqualität ihrer Mitbürger einzusetzen. Sie unterstützen damit die Arbeit der beiden Quartiersmanagerinnen Katja Brade und Nadja Motschmann vom Caritasverband, die sich für die Belange von Senioren, für Menschen mit Behinderung, eine gelingende soziale Nachbarschaft und den Aufbau eines Bürgernetzes einsetzen.

Bad Staffelstein sei sehr seniorenfreundlich, betonte der Senioren- und Behindertenbeauftragte sowie Stadtrat Walter Mackert und erklärte: „Der Seniorenbeirat stellt eine Anlaufstelle für ältere Bürger dar und setzt sich für die Mitwirkung der älteren Menschen am gesellschaftlichen Leben ein.“ Walter Mackert erinnerte an den Seniorennachmittag der Stadt, zu dem über 500 Besucher erschienen waren. Sein Dank galt der Stadt für die jährliche Ausrichtung dieser Veranstaltung und den Ehrenamtlichen für die Mitwirkung bei der Organisation.

Für bessere Lebensqualität

Bürgermeister Jürgen Kohmann dankte allen Anwesenden für ihren Einsatz und lud sie zu einem Essen ein. Ohne Ehrenamt wäre vieles nicht möglich, unterstrich er. Positiv hob er auch das wöchentlich stattfindende Bürgercafé in der Wohnanlage „In der Heimat wohnen“ hervor. Hier könnten ungezwungen Begegnungen von Senioren, Nachbarn und neu zugezogenen Bürgern erfolgen und damit die Kontaktaufnahme erleichtert werden. Der Bürgermeister lobte die professionelle Seniorenarbeit der beiden Quartiersmanagerinnen Katja Brade und Nadja Motschmann.

Von Alfred Thieret

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