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ALTENKUNSTADT

Engel strahlen in der renovierten Altenkunstadter Kirche

Letzte Arbeiten an den Engeln auf dem Hochalter: Nachdem die Renovierungsarbeiten in der katholischen Pfarrkirche abgeschlossen sind, wird an diesem Samstag wieder ein Gottesdienst gehalten. Foto: Dieter Radziej

Die Innensanierung der katholischen Pfarrkirche Mariä Geburt in Altenkunstadt ist abgeschlossen. In den vergangenen Tagen wurden die letzten Arbeiten abgeschlossen, so dass an diesem Samstag der Gottesdienst zu Mariä Himmelfahrt im Gotteshaus gefeiert werden kann. Auch in der seelsorgerischen Betreuung sind personelle Veränderungen geplant.

Können und Fingerspitzengefühl erforderte die Säuberung der Skulpturen in der Pfarrkirche. Foto: Dieter Radziej

Viele Gläubige haben in den vergangenen Monaten während der Renovierungsarbeiten das Gebet in ihrem liebgewordenen Gotteshaus vermisst. Umso schöner, dass ausgerechnet am Feiertag der Kirchenpatronin, dem Fest Mariä Himmelfahrt, der erste Gottesdienst iwieder stattfinden kann. So erstrahlt das Bild der Gottesmutter Maria am Hochaltar wieder in frischen Farben. Nicht nur Wände und Decke haben einen neuen Farbanstrich erhalten, der das Kirchenschiff heller erscheinen lässt, auch der Hauptaltar und die Seitenaltäre wurden gründlich gereinigt.

Das ganze Kirchenschiff wirkt heller

Über dem Hochaltar erstrahlt die Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit jetzt wieder in ihrer gewohnten Schönheit. Foto: Dieter Radziej

Schäden wurden behoben und, wo erforderlich, auch neue Vergoldungen aufgetragen. Die Heiligenfiguren haben Fachleute abgenommen und restauriert, sodass sie in besonderer Schönheit erstrahlen. Auch die Orgel wurde überholt und wird mit einem reineren Klang sowohl Gottesdienste als auch Konzerte bereichern. Mit den Arbeiten ist der letzte Abschnitt der umfassenden Kirchenrenovierung in den vergangenen Jahren abgeschlossen worden.

Bei aller Freude über dieses Ereignis wird jedoch auch darum gebeten, weiterhin die Hygienevorschriften und Abstandsregeln beim Gottesdienst einzuhalten.

Diakon Konrad Funk bald in Weismain

Auch personell gibt es Veränderungen im Seelsorgebereiches Obermain-Jura, wie der leitende Pfarrer Gerhard Möckel mitteilte. Pastoralreferentin Birgit Janson, die seit September 2011 dem Seelsorgebereich Obermain-Jura als pastorale Mitarbeiterin zugewiesen war, wird im nächsten Monat in den Seelsorgebereich Lichtenfels-Obermain wechseln.

Diakon Konrad Funk wird im katholischen Seelsorgebereich Obermain-Jura sowie in der Seelsorge für Menschen mit Behinderung neue Aufgaben übernehmen. Das Bild entstand bei seiner Verabschiedung in Altenkunstadt. Foto: Dieter Radziej

Ein Wiedersehen gibt es hingegen mit Diakon Konrad Funk geben, der nach knapp zwei Jahre im Seelsorgebereich Unteres Haßlachtal am 1. September den Dienst als Diakon im Seelsorgebereich Obermain-Jura beginnt. Außerdem wird er Menschen mit Behinderung in den Dekanaten Coburg und Kronach betreuen. Funk wird am Sonntag, 13. September, um 10 Uhr in Weismain, seinem künftigen Dienstsitz, im Seelsorgebereich Obermain-Jura, begrüßt werden.

Von Dieter Radziej

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