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ALTENKUNSTADT

Frauenkreis Altenkunstadt spendet 2000 Euro für gute Zwecke

Pater Rufus Witt (2.v.li.), Kirchenverwaltungsmitglied Georg Motschmann (4.v.re.), Mitarbeiterin Sonja Herold (3.v.li.) und Chorleiterin Maria Winkler (3.v.re.) dankten dem katholischen Frauenkreis mit seinen Vorsitzenden Roswitha Arnold (4.v.li.) und Anni Gückel (li.) für die Zuwendungen. Katja Enders (2.v.re.) vom Hospizverein Lichtenfels freute sich über eine Spende von 500 Euro. Foto: BERND Kleinert

Spendabel zeigte sich der katholische Frauenkreis Altenkunstadt bei seiner Adventsfeier im Pfarrheim Sankt Kilian. Die Pfarrgemeinde, kirchliche Gruppen, Mitbürger mit Behinderung und eine soziale Einrichtung wurden dabei mit Geldzuwendungen in Höhe von mehr als 2000 Euro bedacht.

Vorsitzende Roswitha Arnold lobte die Basteldamen des Frauenkreises, die fleißig werkeln und ihre gestrickten und gehäkelten Sachen zum Kauf anbieten: „Unsere kreativen Frauen, die sogar zuhause weiterarbeiten und manche Nachtschicht einlegen, sind eine wichtige Stütze des Vereins“.

„Vergelt?s Gott“ sagte Arnold dem Leitungsteam, der großen Helferschar, die sich im Küchendienst und bei der Straßenfest-Aktion einbringt, sowie den vielen Spendern: „Jeder Handgriff hilft, Gutes zu tun.“ Nicht zuletzt würden auch sie dazu beitragen, dass der Frauenkreis wichtige Projekte unterstützen und für wohltätige Zwecke spenden könne.

Die Kirchenverwaltung, vertreten durch Georg Motschmann, erhielt 200 Euro für die im Pfarrheim anfallenden Stromkosten. Sonja Herold freute sich über eine Spende von 400 Euro für den Blumenschmuck in der Pfarrkirche. Der Kirchenchor bekam 150 Euro, wofür Dirigentin Maria Winkler bedankte. Behinderte Mitbürger erhalten zu Weihnachten Geldgeschenke im Gesamtwert von 800 Euro. Dank sagte die Vorsitzende Melitta Ahles, die neue Altardecken für die Pfarrkirche genäht hat.

Die Geistlichen wurden nicht vergessen. „Nachdem sie gesagt haben, gestrickte Socken hätten sie nun genug, bekommen unsere Patres diesmal von uns Gutscheine für einen Gaststättenbesuch im Preußla“, schmunzelte Arnold.

500 Euro für die Arbeit des Hospizvereins Lichtenfels

Mit einer Spende von 500 Euro unterstützt der Frauenkreis die Arbeit des Hospizvereins Lichtenfels. „Wir wollen dazu beitragen, Menschen mit befristeter Lebenserwartung ein erfülltes Leben bis zuletzt und ein Sterben in Würde und Selbstbestimmung zu ermöglichen“, erklärte Katja Enders vom Vorstandsteam.

Franziskanerpater Rufus Witt dankte dem Frauenkreis für sein unermüdliches Engagement, wenn es darum gehe, Menschen zu helfen.

Die Jahreshauptversammlung findet am 22. Januar um 20 Uhr im Pfarrheim Sankt Kilian statt. Der Frauenfasching ist für den 16. Februar geplant. (bk)

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