aktualisiert:

WEISMAIN / ALTENKUNSTADT

Zweimal wird es beim Ferienprogramm so richtig laut

Zweimal wird es beim Ferienprogramm so richtig laut
Mit fast 50 „Startern“ verzeichnete das Kartfahren des ASC Burgkunstadt/Altenkunstadt ein Rekordergebnis. Foto: Dieter Radziej

Bei beiden Aktivitäten im Rahmen des Jugend-Sommer-Ferienprogramms ging es recht geräuschvoll vonstatten. Viel Spaß gab es bei den Darbietungen der Schlagzeugschule Stefan Luschner sowie beim Kartfahren des Automobilsportclubs Burgkunstadt/Altenkunstadt.

Das Gelände der Weismainer Püls-Bräu stand im Zeichen dieser Motorsport-Ferienaktion. ASC-Vorsitzender Siggi Blüchel erklärte, dass das Interesse noch nie so groß war wie diesmal. Die Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren gaben ein beachtliches „Fahrerlager“ ab. Wie bei einer großen Veranstaltung üblich, erhielten die jungen Rennfahrer zunächst die entsprechenden Einweisungen. Sie liefen dann anschließend mit den Instruktoren zunächst einmal die Strecke ab.

Und ab geht es durch die Pylonen

Nach den entsprechenden Trainingsläufen begannen dann für jeden die jeweiligen zwei Durchgänge. Dabei galt es nicht nur dosiert mit Bremse und Gaspedal umzugehen, sondern vor allem auch Geschicklichkeit zwischen Pylonen, ausgesteckten Toren und in den Gassen zu beweisen. Die kleinen Kart-Flitzer sind immerhin mit rund sechs Pferdestärken und 250 Kubikzentimetern ausgestattet.

Der Nachmittag bereitete allen viel Freude. Vorsitzender Siggi Blüchel freute sich mit seiner Helferschar und bedankte sich bei der Brauerfamilie Püls, die einmal mehr den „Rennkurs“ zur Verfügung gestellt hatte. Für alle, die nochmals „Rennsportluft“ schnuppern möchten: Beim Automobilslalom im Gewerbegebiet „Seewiese“ in Burgkunstadt besteht dazu am Sonntag, 25. August, die Möglichkeit.

Zweimal wird es beim Ferienprogramm so richtig laut
Anlässlich des Jahreskonzerts der Schlagzeugschule Luschner erhielten viele der Nachwuchsdrummer bei ihren Darbietungen auf dem Waldfest den Beifall der Besucher. Foto: Dieter Radziej

Das Waldfest von Woffendorf bot sich für die Schlagzeugschule Stefan Luschner und ihre Nachwuchsdrummer als gute Gelegenheit an, um im Rahmen des Jahreskonzerts einen Einblick in ihre instrumentale Fortentwicklung zu geben. Weit über 30 junge Schlagzeugerinnen und Schlagzeuger griffen dabei auf der Bühne des Festgeländes zu den Trommelstöcken.

Dann rockten die Schlagzeuger los: „Tage wie diese“, „Zombie“, „Stand by your woman“, „Bilder im Kopf“ oder „Bohemian Rhapsody“. Die Zuhörer, darunter natürlich viele Eltern, Großeltern und Angehörige, bedankten sich mit viel Beifall. „Niemals sang- und klanglos“, wie es im Schlussteil des Programms zu hören war, bildete ein ganz besonderes Klangerlebnis.

Jede Menge Stimmung auf dem Waldfestgelände

Seine unterhaltsame Fortsetzung fand der Festtag dann am Abend. Denn hier sorgten die Altenkunstadter Musikanten für die entsprechen Stimmung und erhielten vom Publikum auf dem Waldfestgelände dafür ebenfalls viel Beifall.

 

Von Dieter Radziej

Weitere Artikel