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GEUTENREUTH

Mehr Sicherheit für Geutenreuth

Mehr Sicherheit für Geutenreuth
Bei der Übergabe des Defibrillators: (v. re.) 2. Vorsitzender Markus Herold, Rainer Hümmer vom Kompetenzzentrum Weismain der Reiffeisenbank Obermain, Markus Barnickel von der FFW Geutenreuth, Vorsitzender Ingo Bäuerlein, Uli Röhrig, Vorsitzender des TTC Geutenreuth, Jan Hessel, Jürgen Bienlein, Michael Löhlein und Bernd Motschenbacher von der FFW Geutenreuth und Emma Bäuerlein, Jonas Löhlein und Max Herold von der Jugendfeuerwehr. Foto: Roland Dietz

Die Sicherheit der Bürger ist neben der Brandbekämpfung ein wichtiges Anliegen der Feuerwehren. Und dafür wurde in Geutenreuth mit der Anschaffung eines Defibrillators ein weiterer Schritt geleistet.

Die Kosten in Höhe von 2430 Euro übernimmt die Raiffeisenbank Obermain Nord. Mehr als 250 Menschen sterben einen plötzlichen Herztod in Bayern. Helfen kann ein kleines, kompaktes High-Tech-Gerät: Mit einem „Defibrillator“ bei der Erstversorgung kann man die Überlebenschancen im Ernstfall wesentlich erhöhen. Die Freiwillige Feuerwehr Geutenreuth hat wegen eines solchen Geräts bei der Raiffeisenbank Obermain Nord angefragt und ist auf offene Ohren gestoßen. Nun übergaben Rainer Hümmer vom Kompetenzzentrum Weismain und Elke Stadelmann von der Marketingabteilung den Defibrillator. „Wir wollen zeigen, dass wir für unsere Bürger da sind“, erklärte Hümmer. Erfreut zeigte sich der Vorsitzende der Wehr, Ingo Bäuerlein.

Außen am Feuerwehrhaus angebracht, ist der „Defi“ für alle zugänglich. Zweiter Bürgermeister Hans Schott dankte ebenfalls für die noble Spende, die einen weiteren Schritt zu mehr Sicherheit für die Bürger bedeutet.

Von Roland Dietz

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