aktualisiert:

BURGKUNSTADT

Ausgelassene Polonaise im Altenheim Burgkunstadt

Polonaise im Altenheim Burgkunstadt
Eine lange Menschenkette zog bei der großen Polonaise durchs Altenheim, angeführt von Prinz Helmut I. Foto: Ingrid Kohles

„Faschingszeit, seid ihr bereit für die fünfte Jahreszeit“, reimte Martina Räder vom Sozialen Dienst zum Auftakt des Rosenmontagsrummels im Altenheim Sankt Heinrich. Mit dem Einzug des Prinzenpaares, Ihre Lieblichkeit Inge II. und seine Tollität Helmut I., startete die Fastnacht mit einem bunten Programm. Zur Faschingsgaudi bei Kaffee und Faschingskrapfen waren alle bunt kostümiert in den großen Speisesaal gekommen und genossen den Trubel. Unter dem Motto „Wir wollen heute schunkeln, singen und fröhlich sein“, stimmten die Damen vom Sozialen Dienst auf das lustige Treiben ein. Mit lustigen Einlagen, Sketchen und Liedern sorgten sie für beste Unterhaltung und Stimmung. Bei der großen Polonaise schlossen sich die Bewohner gerne an und zogen unter Gesang und Beifallklatschen durch die Tischreihen.

Johanna Lipfert erzählte die Geschichte vom Blümchen, das seinen Namen vergessen hatte und deshalb künftig und für alle Zeiten „Vergissmeinnicht“ genannt wird Bei frohem Singen und Schunkeln verlebte die Faschingsgesellschaft einen kurzweiligen Rosenmontag und die Unentwegten tanzten sogar. Die Geburtstagskinder der vergangenen Wochen freuten sich über die Rosen, die ihnen die Mitarbeiterinnen überreichten. Mit dem Lied „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ bekräftigen alle, dass sie ein schöner Tag nie vergehen dürfte.

Von Ingrid Kohles

Weitere Artikel