BURGKUNSTADT

Feuerwehr Burgkunstadt: Mit 55 Aktiven eine starke Truppe

Die Aktiven sind mit Kommandant André Grothues (3. v. re.) zur Besichtigung durch Kreisbrandinspektor Otmar Jahn ...

Gute Noten erhielt die Freiwilligen Feuerwehr Burgkunstadt bei der Besichtigung. Verbesserungen sind allerdings am Feuerwehrhaus erforderlich. Bei der Überprüfung wird im dreijährigen Turnus der Zustand des Feuerwehrhauses, der Fahrzeuge, Gerätschaften und Schutzausrüstung überprüft. Nachdem alles in Augenschein genommen war, traten die Aktiven und Anwärter unter Führung von Kommandant André Grothues zum Appell an.

Kreisbrandinspektor Otmar Jahn sowie die Kreisbrandmeister Thilo Kraus und Tino Schamberger nahmen die Besichtigung im Beisein der Zweiten Bürgermeisterin Ulrike Koch sowie der Stadträte Ingrid Kohles und Manfred Hofmann vor.

Jahn bescheinigte der Feuerwehr, dass sie mit 55 Aktiven eine starke Truppe ist, deren Zukunft durch die gute Jugendarbeit gesichert sei, was auch durch die zehn angetretenen Feuerwehranwärter deutlich werde. Die Truppe befinde sich dank regelmäßiger Übungen in einem sehr guten Ausbildungsstand. Jahn lobte insbesondere die intensive Ausbildungsarbeit durch die Jugendwartin Kristina Völk. Die Tagesverfügbarkeit sei gewährleistet, auch bei den Atemschutzgeräteträgern.

Wegen der Umbauarbeiten, die der Landkreis am Feuerwehrgerätehaus vornimmt, werde die Parksituation am Feuerwehrhaus immer schwieriger, was im Einsatzfall zu Zeitverzögerungen führen könne, stellte der Kreisbrandinspektor fest. Er bat die Stadträte, sich um eine Verbesserung zu bemühen. Er mahnte auch den zügigen Umbau der Schlauchwäsche an. „Der derzeitige Zustand ist keine Dauerlösung“, versicherte die Zweite Bürgermeisterin.

Engagiert bei Übungen und Wartung

Ulrike Koch bedankte sich bei den Aktiven und der Führung unter Kommandant André Grothues und seinem Stellvertreter Michael Kannengießer für ihren Einsatz und hob die gute Leistung der vorangegangenen Leistungsprüfung hervor. Der Kommandant bedankte sich bei allen Freiwilligen besonders für die Zeit, die sie opfern, um immer auf dem neuesten Ausbildungsstand zu sein, um die Fahrzeuge zu warten und für Arbeiten am und im Feuerwehrhaus. Besonders würdigte er die hervorragende Kameradschaft in der Truppe und die Zuverlässigkeit der Aktiven.