BAD STAFFELSTEIN

Ein Sieg ist Pflicht

Vorbericht Kipfenberg . Staffelstein
Am Samstag wollen die Staffelsteiner - wie hier Jaroslav Hazva - mit einer konzentrierten Leistung beim ...

Kegeln

(bsch) Die Rückrunde in der Kegler-Bundesliga hat zwar vergangenes Jahr schon begonnen, doch nach der Pause über Weihnachten beginnt für die Männer des SKC Staffelstein ein neuer Saisonabschnitt. Am Samstag (14 Uhr) gastieren die Staffelsteiner im Altmühltal beim KRC Kipfenberg. Es sollte eine leichte Aufgabe für die Oberfranken werden, wenn man das Spiel der vergangenen Saison zum Maßstab nimmt. Hier gewannen die Adam-Riese-Städter deutlich.

Wenn man auf die Tabelle blickt, sollte es auch diesmal eine klare Sache werden, denn die Kipfenberger stehen mit 2:16 Punkten auf dem einzigen Abstiegsplatz (Straubing hat sein Team zurückgezogen und ist der erste Absteiger). Für die SKCler als Tabellendritter (13:5 Punkte) ist ein Sieg also Pflicht, wollen sie ihren dritten Tabellenplatz (13:5 Punkte) behaupten und eventuell noch Bamberg (16:2) auf Rang 2 attackieren.

Vorsprung zu Schwabsberg ausbauen

Wichtig ist für die Mannen um SKC-Macher Hans-Karl Brütting aber, den Vorsprung auf den Vierten Schwabsberg auszubauen, sollte der KC in Raindorf Punkte lassen.

Auf der Kegelanlage in Kipfenberg sollten im Normalfall Torsten Reiser zusammen mit Julian Hess die Partie für Staffelstein beginnen. Die Kipfenberger dürften mit Dietmar Brosi und Alexander Stephan zwei gleichwertige Spieler in die Startformation stellen, so dass spannende Duelle erwartet werden. Jaroslav Hazva und Markus Gerdau sind für den Gast in der Mitte vorgesehen. Sie dürften gegen Fabian Lange und Patrik Scholler zwei Punkte einfahren können.

Letztlich wird es am Schlusspaar liegen, den Sack zuzumachen. Gesetzt sein dürfte Miroslav Jelinek, der eine gute Saison spielt. Ob Florian Bischoff den Vorzug vor dem noch angeschlagenen Jiri Vicha erhält, ist noch offen.

Fragezeichen bei Kipfenbergern

Seitens der Kipfenberger stehen noch Andreas Bayer, Michael Niefnecker und Michael Schobert zur Auswahl. Jeder der Akteure ist für ein hohes Ergebnis gut. Besonders Michael Schobert, der aber wegen seiner Arbeitsstelle nicht immer eingesetzt werden kann.